„Bares für Rares“ oder wie die EZB zwangsweise Schuldenbürger schöpft

Die Geldpolitik der EZB funktioniert wie eine Besoffenenrunde die in ihrer Kneipe anschreiben läßt.

Analog fungiert der GEZ-Zwangsgebührenzahler als Finanzier der Experten und Händler, der ihnen das Geld zum Kauf der Gegenstände und zur Produktion der Sendung bezahlt.

 

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vfs-tagung-oekonomen-streiten-ueber-geldschoepfung-15181750.html

http://blogs.faz.net/deus/2017/09/02/die-versteckte-linke-politikerin-beim-oeffentlich-rechtlichen-mdr-4578/#comment-67333

Bei der Tagung in Wien interessiert mich,

Vortrag der Kerntagung / Keynote Lecture

Michael Kumhof (Bank of England): “Monetary Reform: The Chicago Plan and Central Bank Digital Currencies” The Chicago Plan (full reserve banking, sovereign money) was advocated by the leading macroeconomists of the 1930s and 1940s, including Henry Simons, Irving Fisher and Milton Friedman. It envisaged the complete separation of the monetary and credit functions of the banking system, by requiring 100% reserve backing for deposits. Fisher claimed that this plan would allow much better control of credit-driven business cycles and dramatic reductions of public and private debts, the latter because money creation no longer requires simultaneous debt creation. These claims, plus significant steady state output gains, are strongly supported by quantitative analysis, based on a modern DSGE model that reflects the fact that banks create money, and that they do not intermediate real savings.
The Chicago Plan is currently not being considered by the world’s central banks. But a distant relative is being considered in several countries – central bank digital currencies (CBDC) that are issued as universally accessible and interest-bearing sovereign money, and that exist alongside the existing banking system. Quantitative analysis that uses another DSGE model, where CBDC competes with bank deposits as a medium of exchange, again finds strong steady state output gains, plus beneficial effects from the countercyclical use of the interest rate on sovereign money as a second tool of monetary policy.

weil im Hauptstudium meine Seminararbeit bei Hans-Michael Trautwein die Geldpolitischen Instrumente der Bundesbank waren und ich  die Vorlesungen über volkswirtschaftliche Modelle bei Professor Helmut Gschwendtner sehr genoß.

Leider wird Frederick Soddy bei den Chicagoplanern vergessen:

http://www.fadedpage.com/showbook.php?pid=20140873

Er schafft als Naturwissenschaftler den Sprung zu den Geisteswissenschaften.

aus Wiki:

Er ging der Frage nach, warum es immer wieder Kriege gebe und stieß dabei auf einen Zusammenhang zum Bankensystem. In seinem Buch „Wealth, Virtual Wealth and Debt“ stellte er dabei drei wesentliche Probleme heraus:

Ausserdem schaffte er den Bezug zu einer ökölogischen Wirtschaft.

Dem Gebrauch der unendlichen kostenlosen Sonnenenergie für unsere Mobilität laufen wir derzeit immer noch hinterher.

Die Finanzierung der Umweltschäden in den USA hingegen hat die Grenzen des Geldsystems bereits überschritten.

So und nun können wir warten bis das Schuldensystem zusammenbricht.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/staatsanleihekaeufe-bedrohen-wichtige-schwellenwerte-die-geldpolitik-der-ezb-stoesst-an-grenzen-ld.1314631

Wiedervorlage März 2018

 

 

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